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Renovabis

Renovabis

Kurzclip zur Arbeit des Osteuropahilfswerks Renovabis

Pfingstaktion 2021 - Schulmaterial

Veröffentlichung:15.4.2021

In diesem Kurzfilm wird die Arbeit von Renovabis anhand von Projekten im Osten Europas kurz dargestellt: Jugendpastoralarbeit in Litauen, das langjährige Projekt der Europaschulen in Bosnien und Herzegowina und Sozialarbeit in der vom Krieg erschütterten Ostukraine. Der Hauptgeschäftsführer von Renovabis, Pfarrer Dr. Christian Hartl, stellt das Leitwort der Pfingstaktion des Osteuropa-Hilfswerks im Jahr 2021 vor: „DU erneuerst das Angesicht der Erde. Ost und West in gemeinsamer Verantwortung für die Schöpfung“.

Der Film thematisiert die soziale Verantwortung von Christinnen und Christen in Mittel Ost und Südosteuropa und zeigt anhand konkreter Projekte des Renovabis, wie Hilfe zur Selbsthilfe gelingen kann. Ausgangspunkt ist die Überzeugung, dass alle Menschen vor Gott gleich sind, auch wenn ihre Lebensbedingungen sehr unterschiedlich sind. Vorgestellt werden unter anderem Schulen in Bosnien und Herzegowina, in denen Kinder verschiedener ethnischer und religiöser Hintergründe gemeinsam lernen und so ein friedliches Miteinander einüben. Weitere Beispiele führen nach Litauen, wo Projekte Jugendlichen Zukunftsperspektiven eröffnen, sowie in die Ostukraine, in der Kinder unter den Folgen von Krieg leiden und durch unterstützende Maßnahmen gestärkt werden. Der Film macht deutlich, wie wichtig Versöhnung, Hoffnung und konkrete Unterstützung für ein gerechteres Zusammenleben sind.

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Im Religionsunterricht kann dieses Medium vielfältig eingesetzt werden, um zentrale Aspekte christlicher Sozialethik erfahrbar zu machen. Zu Beginn bietet sich eine Hinführung über die Leitfrage an, was es bedeutet, dass alle Menschen vor Gott gleich sind und welche Konsequenzen sich daraus für das eigene Handeln ergeben. Während des Sehens können Lernende gezielt auf unterschiedliche Lebenssituationen achten und herausarbeiten, welche Formen von Ungleichheit sichtbar werden. In einer anschließenden Auswertungsphase empfiehlt sich eine strukturierte Gruppenarbeit, in der einzelne Projekte genauer untersucht werden, etwa im Hinblick auf ihre Ziele, ihre Wirkung und die Rolle des Glaubens. Eine besondere didaktische Chance liegt in der Verbindung von kognitivem Lernen und emotionalem Verstehen, da die dargestellten Lebensgeschichten Empathie fördern und zur Reflexion eigener Privilegien anregen. Methodisch können Diskussionen, Rollenspiele oder kreative Aufgabenformate eingesetzt werden, etwa das Entwickeln eigener Ideen für solidarisches Handeln im Alltag. So wird deutlich, dass christlicher Glaube immer auch praktisches Handeln einschließt und dass es Aufgabe der Lernenden ist, im Sinne von Nächstenliebe Verantwortung zu übernehmen und nicht wegzusehen.

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