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3 Minuten Katechismus | Kathmedia

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Folge 19 - Welche Bilder gibt es von der Heiligen Dreifaltigkeit?

Veröffentlichung:9.12.2015

Dieses Video zeigt die Dreifaltigkeit in künstlerischen Darstellungen. Dabei werden exemplarische Kunstwerke genutzt um die theologischen Inhalte des Begriffes zu erklären.

Das Video beschäftigt sich mit der Frage, wie die Heilige Dreifaltigkeit in der christlichen Kunst dargestellt wird. Dabei wird zunächst betont, dass Gott als reiner Geist nicht unmittelbar abgebildet werden kann. Die Darstellungen der Dreifaltigkeit sind daher keine realistischen Abbilder Gottes, sondern Sinnbilder, die Glaubensaussagen sichtbar machen. Das Video stellt verschiedene traditionelle Darstellungsformen vor. Dazu gehören Bilder des Vaters als alter Mann mit langem Bart, Jesu Christi als Sohn und des Heiligen Geistes in Gestalt einer Taube. Darüber hinaus werden weitere Symbole erläutert, etwa mittelalterliche Darstellungen der Dreifaltigkeit, das Motiv der drei Hasen, äthiopische Wandmalereien sowie die berühmte Ikone der Dreifaltigkeit in der Tradition der Ostkirchen. Anhand dieser Beispiele zeigt das Video, wie Künstlerinnen und Künstler versucht haben, das Geheimnis des einen Gottes in drei Personen bildlich auszudrücken und zentrale Aussagen des christlichen Glaubens sichtbar zu machen.

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Das Video eignet sich besonders für Unterrichtseinheiten zu den Themen Dreifaltigkeit, Gottesbilder, religiöse Symbole, christliche Kunst und Ikonografie in der Sekundarstufe I und II. Die zahlreichen Bildbeispiele ermöglichen einen anschaulichen Zugang zu einer theologischen Lehre, die oft als abstrakt und schwer verständlich wahrgenommen wird. Methodisch bietet sich ein Einstieg über die Betrachtung einzelner Kunstwerke an, ohne zunächst deren Bedeutung zu erklären. Lernende können ihre Beobachtungen, Vermutungen und Fragen sammeln und anschließend mit den Erläuterungen des Videos vergleichen. Nach der Rezeption eignet sich die Analyse der einzelnen Symbole und ihrer theologischen Aussage. Besonders gewinnbringend ist die Frage, warum Christen Bilder verwenden, obwohl Gott nicht sichtbar ist, und welche Funktion religiöse Symbole erfüllen. In Gruppenarbeiten können verschiedene Darstellungen der Dreifaltigkeit untersucht und ihre theologischen Aussagen herausgearbeitet werden. Ebenso bietet sich ein Vergleich zwischen westlichen und östlichen Traditionen christlicher Kunst an. Kreative Methoden wie die Gestaltung eigener Symbole für die Dreifaltigkeit, Bildinterpretationen oder Museumsrundgänge mit digitalen Kunstsammlungen fördern die vertiefte Auseinandersetzung. Das Video unterstützt die Entwicklung religiöser Symbolkompetenz, stärkt das Verständnis theologischer Inhalte und zeigt, wie Glaubensüberzeugungen durch Kunst und Bildsprache vermittelt werden können.

Hessen

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Sekundarstufe II | Q2 Gott – verborgen und offenbar

Q2.2 Der drei-einige Gott – das spezifisch christliche Gottesverständnis.

Rheinland-Pfalz

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Sekundarstufe II | 11/2 Der Mensch auf der Suche nach Gott

11.2 / 1. Gottesvorstellungen und Gottesbilder.

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