Das Video aus der Reihe „Sketch Bibel“ beschäftigt sich mit der bekannten biblischen Erzählung vom Gang Jesu über das Wasser. Im Mittelpunkt steht die Situation der Jünger, die auf dem See in einen Sturm geraten und sich einer bedrohlichen Lage ausgesetzt sehen. Während die Jünger von Angst und Unsicherheit geprägt sind, begegnet Jesus ihnen auf dem Wasser und spricht die ermutigenden Worte: „Fürchtet euch nicht.“ Besonders hervorgehoben wird die Figur des Petrus, der auf Jesu Einladung hin selbst den Schritt auf das Wasser wagt. Für einen kurzen Moment gelingt es ihm, voller Vertrauen zu handeln, bevor Zweifel und Angst wieder die Oberhand gewinnen. Das Video deutet die Erzählung nicht in erster Linie als spektakuläres Wunder, sondern als eindrucksvolles Bild für Vertrauen, Mut und die Erfahrung, dass Menschen in Krisensituationen getragen werden können. Jesus erscheint dabei als derjenige, der Menschen ermutigt, selbstständig zu handeln, Verantwortung zu übernehmen und trotz Unsicherheiten neue Wege zu wagen.
Jesus geht über das Wasser. Das ist eines der wunder-schönsten Bilder der Bibel. Und diese Wunder hat Menschen seit je her fasziniert. Ich würde sagen: Es ist schon erstaunlich und wirklich wunderbar, wie Jesus über all der erlebten Bedrohlichkeit steht. Und dass auch Petrus dazu in der Lage war – zumindest eine gewisse Zeit.
In dem Video geht es um das Wunder, in dem Jesus über das Wasser geht. Dieses Bild aus der Bibel hat die Menschen schon immer fasziniert. Es ist erstaunlich zu sehen, wie Jesus über den bedrohlichen Wellen steht und sogar Petrus dazu in der Lage ist, zumindest für eine gewisse Zeit. Die Jünger sind mit ihrem Schiff auf den See hinausgefahren, aber plötzlich bricht ein Sturm aus und das Schiff droht zu kentern. Jeder vernünftig denkende Mensch würde versuchen, das Ufer zu erreichen, aber Jesus geht auf dem Wasser, als könnte ihm nichts passieren. Er hat unbezwingbaren Mut und spricht davon, Vertrauen zu haben und keine Angst zu haben. Jesus ist die Mensch gewordene Liebe Gottes und verspricht, immer da zu sein, egal was passiert. Auch Petrus möchte furchtlos sein und ihm gelingt es zumindest für kurze Zeit, bis Zweifel und Angst zurückkehren. Die Geschichte zeigt, dass Vertrauen und Loslassen nicht einfach funktionieren, es braucht Mut und die Gewissheit, dass es gut gehen wird. Es ist ähnlich wie das Fahrradfahren lernen, bei dem die Eltern schützend hinterherrennen, aber der Schützling trotzdem einige Schürfwunden erleidet. Am Ende erlangt man Balance und Sicherheit durch das Tun. Jesus drängt seine Jünger dazu, unabhängiger und mutiger zu werden. Er möchte, dass sie selbstbewusste Menschen sind, die sich nicht von Bedrohungen einschüchtern lassen.