Das Video gibt einen Überblick über die schrittweise Verfolgung der jüdischen Bevölkerung im nationalsozialistischen Deutschland zwischen 1933 und dem Beginn des Zweiten Weltkriegs. Es erläutert die ideologischen Grundlagen des nationalsozialistischen Antisemitismus und zeigt, wie Ausgrenzung, Entrechtung und Verfolgung systematisch durch Propaganda, Gesetze und Gewalt umgesetzt wurden. Behandelt werden unter anderem der Boykott jüdischer Geschäfte im Jahr 1933, das Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums, die Nürnberger Gesetze von 1935, zahlreiche weitere diskriminierende Maßnahmen sowie die Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938. Das Medium verdeutlicht, wie die nationalsozialistische Politik die jüdische Bevölkerung zunehmend aus dem gesellschaftlichen Leben ausschloss und die Voraussetzungen für die späteren Verbrechen des Holocaust schuf.
Das Video beschreibt die systematische Verfolgung der Juden in Deutschland ab 1933 bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs. Die Nazis vermischten Judenhass mit rassistischen Ideologien, betrachteten Juden als eine minderwertige Rasse und setzten Propaganda ein, um diese Ansichten zu verbreiten.
Ab 1933 wurden erste Maßnahmen ergriffen: der Boykott jüdischer Geschäfte, das Berufsbeamtengesetz, das jüdische Beamte entließ, und weitere Diskriminierungen im Beruf und Bildungswesen. Die Nürnberger Gesetze von 1935 verschärften die Verfolgung, indem sie Juden die Staatsbürgerschaft entzogen und interethnische Ehen verboten.
Das Leben der Juden wurde zunehmend unerträglich gemacht, mit weiteren Diskriminierungen und Schikanen wie der Kennzeichnung von Geschäften und speziellen Pässen. Gewalttaten durch die SA und die Reichspogromnacht (9./10. November 1938) führten zu massiven Zerstörungen, Verhaftungen und Todesfällen. Die Verfolgung der Juden wurde im Zweiten Weltkrieg noch intensiver.