Das Medium zum 4. Sonntag der Osterzeit im Lesejahr A behandelt das Evangelium vom Guten Hirten aus dem Johannesevangelium 10,1 bis 10. Jesus beschreibt sich als die Tür zu den Schafen und macht deutlich, dass er den Menschen Schutz, Orientierung und Leben in Fülle schenkt. Im Gegensatz zu Dieben und Räubern sorgt der Gute Hirte für seine Herde und führt sie auf einen guten Weg. Das Material enthält ein Ausmalbild, den Bibeltext sowie eine Fassung in Leichter Sprache. Die biblische Bildsprache eröffnet einen kindgerechten Zugang zu den Themen Vertrauen, Geborgenheit, Führung und der fürsorglichen Liebe Jesu zu den Menschen. (erzbistum-koeln.de)
Diese Anregung stellt biblische Texte in leicht verständlicher Sprache zur Verfügung. Zudem können die Bilder gedruckt und ausgemalt werden. Dazu wird Bild mit Linksklick vergrößert nd dann als PDF gespeichert. Mit Rechtsklick zu speichern erzeugt ein PNG mit wesentlich geringerer Bildqualität.
Auf ru-digital wird eine Unterrichtsstunde zu diesem Material mit demselben Titel aber einem blau umrandeten Logo angeboten.
Jesus verwendet das Bild eines Schafstalls, um zu erklären, dass er die Tür zu den Schafen ist. Der gute Hirte geht durch die Tür in den Stall, kennt seine Schafe und sorgt für sie. Die Schafe erkennen seine Stimme und folgen ihm. Ein Dieb oder Räuber dagegen steigt heimlich ein und will den Schafen schaden.
Jesus erklärt, dass die Menschen wie die Schafe sind: Wer zu ihm kommt, ist in Sicherheit. Er warnt vor falschen Hirten, die nur Böses im Sinn haben. Jesus selbst ist die Tür, die den Weg zu Gott öffnet. Sein Ziel ist es, den Menschen ein erfülltes Leben zu schenken.