Das Medium zum 16. Sonntag im Jahreskreis des Lesejahres A behandelt das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen aus dem Matthäusevangelium 13,24 bis 43. Jesus erzählt von einem Bauern, der guten Weizen aussät. In der Nacht sät jedoch ein Feind Unkraut zwischen den Weizen. Als die Knechte das Unkraut entfernen wollen, hält der Bauer sie davon ab, damit nicht auch der Weizen beschädigt wird. Erst zur Ernte sollen Weizen und Unkraut voneinander getrennt werden. Das Material umfasst ein Ausmalbild, den Bibeltext sowie eine Fassung in Leichter Sprache. Die Erzählung macht deutlich, dass Gutes und Böses oft nebeneinander bestehen und Gott am Ende gerecht urteilt. Zugleich lädt das Gleichnis zu Geduld, Vertrauen und einem respektvollen Umgang mit anderen Menschen ein. (erzbistum-koeln.de)
Diese Anregung stellt biblische Texte in leicht verständlicher Sprache zur Verfügung. Zudem können die Bilder gedruckt und ausgemalt werden. Dazu wird Bild mit Linksklick vergrößert nd dann als PDF gespeichert. Mit Rechtsklick zu speichern erzeugt ein PNG mit wesentlich geringerer Bildqualität.
Auf ru-digital wird eine Unterrichtsstunde zu diesem Material mit demselben Titel aber einem blau umrandeten Logo angeboten.
In diesen Gleichnissen erklärt Jesus das Himmelreich anhand von Bildern aus der Landwirtschaft und dem Alltag.
Das Gleichnis vom Unkraut und Weizen:
Ein Bauer sät gutes Weizenkorn, doch sein Feind streut Unkraut dazwischen. Beides wächst zusammen, bis die Ernte kommt: Erst wird das Unkraut verbrannt, dann der Weizen eingesammelt. Die Deutung Jesu: Die Welt enthält Gutes und Böses nebeneinander, doch am Ende wird Gott Gerechtigkeit schaffen.