RU-digitalRU-digital-logo
SRF Kultur

SRF Kultur

Anne Applebaum: westliche Demokratien und ihre neuen Feinde

Veröffentlichung:11.12.2025

Das knapp 58 Minuten lange Video zeigt ein Gespräch mit der Historikerin und Publizistin Anne Applebaum am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz im Februar 2025. Ausgangspunkt sind der dritte Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine, die außenpolitischen Äußerungen der neuen Regierung der Vereinigten Staaten und die dadurch ausgelöste Verunsicherung Europas. Applebaum deutet die Rede des amerikanischen Vizepräsidenten JD Vance als Ausdruck eines politischen Wandels und als Zeichen eines deutlich geringeren Interesses an europäischen Sicherheitsfragen. Sie warnt davor, einen möglichen Waffenstillstand mit einem dauerhaften Frieden zu verwechseln. Ein Ende der Kampfhandlungen löse weder die Frage nach der staatlichen Zukunft der Ukraine noch das Problem fehlender Sicherheitsgarantien. Weitere Schwerpunkte sind die von Applebaum beschriebene Zusammenarbeit autokratischer Systeme, die Verbindung von politischer Macht und wirtschaftlicher Korruption, die Schwächung demokratischer Institutionen sowie die Wirkung von Propaganda und Desinformation. Für Europa fordert sie eine stärkere sicherheitspolitische Eigenständigkeit, neue Formen internationaler Zusammenarbeit und eine gemeinsame Verteidigung demokratischer Werte. Trotz ihrer deutlichen Warnungen vertritt Applebaum kein geschlossenes Untergangsszenario. Sie betont die Offenheit der Geschichte und die Möglichkeit demokratischer Erneuerung. Das Video behandelt damit grundlegende ethische Fragen nach Frieden, Krieg, Verantwortung, Demokratie, Menschenrechten, Macht, Widerstand und politischer Hoffnung.

Die ausführliche Folge „Anne Applebaum: westliche Demokratien und ihre neuen Feinde“ aus der Reihe Sternstunde Philosophie (SRF Kultur) bietet ein hochaktuelles, analytisch dichtes Gespräch zwischen der Historikerin und Pulitzer-Preisträgerin Anne Applebaum und Moderator Wolfram Eilenberger. Ausgehend von der weltpolitischen Lage im Februar 2025 – dem fortdauernden russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, einer „Revolution von oben“ in den USA unter Präsident Trump und der wachsenden globalen Macht autokratischer Regime – erläutert Applebaum die Mechanismen, Strategien und Netzwerke der neuen Autokraten. Sie zeigt, wie Korruption, Desinformation, Propaganda, Kleptokratie und die Aushöhlung demokratischer Institutionen weltweit zusammenwirken.

Die Folge analysiert insbesondere die Fragilität westlicher Demokratien, die Erosion gemeinsamer Werte, die Gefährdung der europäischen Sicherheitsarchitektur und die Notwendigkeit, dass Europa eigene sicherheitspolitische Verantwortung übernimmt. Applebaum beschreibt eindringlich, warum Autokratien zunehmend miteinander kooperieren, wieso Demokratien wehrhaft werden müssen und weshalb es nicht ausreicht, auf den Schutz der USA zu vertrauen. Zugleich macht sie deutlich: Die Zukunft ist offen – Demokratien können erneuert, Institutionen reformiert, Koalitionen neu gedacht werden.

Products

Das Video eignet sich vor allem für den Religionsunterricht in der Sekundarstufe II sowie für den fächerübergreifenden Unterricht mit Politik, Geschichte, Ethik und Sozialwissenschaften. Religionspädagogisch lässt es sich in Unterrichtsreihen zu Friedensethik, gerechtem Frieden, Krieg und Gewalt, Menschenwürde, Verantwortung, Demokratie, Widerstand gegen Unrecht und christlicher Hoffnung einsetzen. Wegen seiner Länge, der hohen Informationsdichte und der zahlreichen politischen Bezüge sollte das Video nicht ohne Vorbereitung vollständig gezeigt werden. Sinnvoll ist die Auswahl thematischer Abschnitte.

Vor dem Anschauen sollten zentrale Begriffe wie Demokratie, Autokratie, Kleptokratie, Souveränität, Propaganda, Desinformation, Waffenstillstand, Sicherheitsgarantie, Abschreckung und Resilienz geklärt werden. Die Lernenden können die Begriffe zunächst eigenen Erklärungen und Beispielen zuordnen. Nach der Arbeit mit dem Video werden die Definitionen überprüft und ergänzt.

Als Einstieg eignet sich die Frage, woran Menschen erkennen können, dass eine Demokratie gefährdet ist. Die Lernenden sammeln mögliche Anzeichen wie Angriffe auf Gerichte, Medien und Parlamente, die Missachtung von Wahlergebnissen, persönliche Bereicherung durch politische Macht, die Verbreitung widersprüchlicher Behauptungen und die Abwertung gesellschaftlicher Gruppen. Anschließend wird geprüft, welche dieser Aspekte Applebaum im Gespräch anspricht.

Für die erste Sichtung kann ein kurzer Ausschnitt zur Rede von JD Vance und zur Verunsicherung Europas verwendet werden. Die Lernenden halten fest, welche Aussagen Applebaum beschreibt, wie sie diese deutet und welche Folgen sie daraus ableitet. Dabei muss konsequent zwischen beobachtbaren Ereignissen, politischen Bewertungen, Prognosen und rhetorischen Zuspitzungen unterschieden werden. Diese Unterscheidung ist für die Förderung der Medienkompetenz besonders wichtig.

Ein zweiter Ausschnitt kann sich mit dem Unterschied zwischen Waffenstillstand und Frieden beschäftigen. Die Lernenden erstellen dazu eine begriffliche Gegenüberstellung. Ein Waffenstillstand bezeichnet zunächst das Ende oder die Unterbrechung militärischer Kämpfe. Frieden umfasst darüber hinaus Sicherheit, Gerechtigkeit, politische Selbstbestimmung, verlässliche Vereinbarungen und die Möglichkeit eines Lebens ohne ständige Bedrohung. Diese Gegenüberstellung kann mit dem friedensethischen Leitbild des gerechten Friedens verbunden werden.

Für eine arbeitsteilige Erschließung können mehrere Gruppen gebildet werden. Eine Gruppe untersucht Applebaums Aussagen über die Ukraine und Russland. Eine zweite Gruppe sammelt Aussagen zur Zukunft der Beziehungen zwischen Europa und den Vereinigten Staaten. Eine dritte Gruppe beschäftigt sich mit Autokratie, Kleptokratie und Korruption. Eine vierte Gruppe untersucht ihre Vorschläge für neue europäische Bündnisse. Eine fünfte Gruppe achtet auf Aussagen über Hoffnung, Resilienz und demokratischen Widerstand. Die Ergebnisse werden anschließend zusammengeführt und auf innere Zusammenhänge geprüft.

Die Aussagen des Videos sollten nicht unkritisch als gesicherte Tatsachen übernommen werden. Das Gespräch gibt die begründete Position einer Historikerin und politischen Publizistin wieder. Die Lernenden müssen zwischen Fakten, Deutungen und politischen Forderungen unterscheiden. Dazu können sie einzelne Aussagen weiteren Quellen gegenüberstellen. Besonders bei politischen Äußerungen, Prognosen und Angaben zu aktuellen Entwicklungen ist eine Überprüfung anhand zeitnaher Quellen erforderlich, da das Gespräch im Februar 2025 entstand.

Religionspädagogisch besonders ergiebig ist die Frage, ob militärische Abschreckung dem Frieden dienen kann. Applebaum vertritt die Auffassung, dass Verteidigungsfähigkeit einen Angriff verhindern könne. Diese Position kann mit unterschiedlichen friedensethischen Ansätzen verglichen werden. Die Lernenden beschäftigen sich mit christlichem Pazifismus, der Lehre vom gerechten Krieg, dem Leitbild des gerechten Friedens und Konzepten ziviler Konfliktbearbeitung. Dabei geht es nicht um eine schnelle Entscheidung, sondern um die Abwägung zwischen Gewaltverzicht, Schutzpflicht, Selbstverteidigung und der Gefahr weiterer Aufrüstung.

Geeignete biblische Bezüge bieten die Seligpreisung der Friedensstifter, das Gebot der Feindesliebe, die prophetische Vision von Schwertern zu Pflugscharen und die Aufgabe staatlicher Gewalt im Römerbrief. Die Lernenden untersuchen, welche Orientierungen diese Texte bieten und welche Spannungen zwischen ihnen entstehen. Es sollte deutlich werden, dass biblische Texte keine unmittelbaren politischen Handlungsanweisungen für moderne Konflikte liefern. Sie eröffnen vielmehr ethische Perspektiven und fordern zu verantwortlicher Urteilsbildung heraus.

Die Aussagen zur Ukraine können mit der Frage nach Menschenwürde und politischer Selbstbestimmung verbunden werden. Die Lernenden prüfen, weshalb die Souveränität eines Staates und das Recht seiner Bevölkerung auf politische Selbstbestimmung ethisch bedeutsam sind. Gleichzeitig können sie diskutieren, welche Verantwortung andere Staaten gegenüber angegriffenen Menschen besitzen und wo die Grenzen dieser Verantwortung liegen.

Ein weiterer Schwerpunkt ist der Begriff der Kleptokratie. Die Lernenden untersuchen, wie wirtschaftliche Interessen, politische Macht, anonyme Vermögen und internationale Finanzstrukturen zusammenwirken können. Religionspädagogisch lässt sich dies mit biblischer Herrschaftskritik, prophetischer Sozialkritik und der Frage nach Gerechtigkeit verbinden. Geeignet sind Texte, in denen Propheten die Bereicherung mächtiger Menschen und die Unterdrückung Schwächerer kritisieren.

Die Analyse von Propaganda kann durch ein Quellenraster unterstützt werden. Die Lernenden prüfen bei einer Aussage, wer spricht, an wen sie gerichtet ist, welches Ziel verfolgt wird, welche Gefühle angesprochen werden, welche Informationen fehlen und ob die Aussage überprüfbar ist. So erkennen sie, dass Propaganda nicht nur durch falsche Behauptungen wirkt, sondern auch durch Wiederholung, Vereinfachung, Emotionalisierung und die Erzeugung von Verwirrung.

Für eine strukturierte Diskussion eignet sich die These „Europa muss sich stärker militärisch auf einen möglichen Krieg vorbereiten, um den Frieden zu bewahren“. Die Lernenden sammeln Argumente dafür und dagegen, ordnen diese unterschiedlichen friedensethischen Ansätzen zu und formulieren ein begründetes Urteil. Persönliche Erfahrungen von Krieg, Flucht oder Gewalt dürfen dabei nicht zur öffentlichen Stellungnahme gemacht werden. Die Lehrkraft sollte ein geschütztes Gesprächsklima gewährleisten.

Als produktionsorientierte Aufgabe können die Lernenden ein friedensethisches Positionspapier verfassen. Darin beantworten sie, welche Ziele europäische Sicherheitspolitik verfolgen sollte, welche Rolle militärische Verteidigung spielen darf, welche nicht militärischen Mittel notwendig sind und welche Bedeutung Menschenrechte und Völkerrecht besitzen. Alternativ können sie einen kurzen Kommentar, eine Podcastfolge oder ein Streitgespräch gestalten.

Zum Abschluss kann Applebaums Aussage untersucht werden, dass Geschichte offen und nichts unvermeidlich sei. Die Lernenden setzen diese Aussage in Beziehung zur christlichen Hoffnung. Christliche Hoffnung bedeutet nicht, Gefahren zu verdrängen oder auf ein automatisches gutes Ende zu vertrauen. Sie kann vielmehr dazu ermutigen, Verantwortung zu übernehmen, Unrecht zu widersprechen und trotz schwieriger Bedingungen handlungsfähig zu bleiben.


Folgende Fragestellungen können die Arbeit mit dem Video begleiten:


Welche historische Situation bildet den Ausgangspunkt des Gesprächs? Das Gespräch findet im Februar 2025 am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz statt. Im Mittelpunkt stehen der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und der Wandel der amerikanischen Außenpolitik.

Warum beschreibt das Gespräch diese Situation als historischen Einschnitt? Die bisherige sicherheitspolitische Zusammenarbeit zwischen Europa und den Vereinigten Staaten erscheint nicht mehr selbstverständlich. Europa muss deshalb seine Verantwortung für die eigene Sicherheit neu bestimmen.

Wie deutet Anne Applebaum die Rede von JD Vance? Sie versteht die Rede als Ausdruck eines geringen Interesses an den konkreten Sicherheitsproblemen Europas und als Botschaft an das politische Publikum in den Vereinigten Staaten.

Warum unterscheidet Applebaum zwischen Waffenstillstand und Frieden? Ein Waffenstillstand beendet zunächst nur die Kämpfe. Ein dauerhafter Frieden benötigt zusätzlich Sicherheit, politische Selbstbestimmung, verlässliche Garantien und eine lebensfähige Zukunft für die Ukraine.

Welches Ziel schreibt Applebaum der russischen Regierung zu? Nach ihrer Einschätzung geht es der russischen Regierung nicht nur um einzelne Gebiete, sondern um die Schwächung oder Aufhebung der ukrainischen Souveränität.

Warum hält Applebaum die Ukraine nicht grundsätzlich für militärisch gescheitert? Sie argumentiert, dass die demokratischen Staaten die Ukraine nicht frühzeitig und umfassend genug unterstützt hätten. Deshalb könne nicht behauptet werden, eine ernsthaft verfolgte Strategie sei gescheitert.

Was versteht Applebaum unter einer Achse der Autokraten? Damit bezeichnet sie ein loses Netzwerk autoritärer Staaten und Akteure, die aus gemeinsamen Interessen zusammenarbeiten, demokratische Ordnungen schwächen und sich gegenseitig politisch oder wirtschaftlich unterstützen.

Was ist eine Kleptokratie? Eine Kleptokratie ist ein politisches System, in dem Machthabende staatliche Strukturen zur persönlichen Bereicherung und zur Sicherung ihrer Herrschaft nutzen.

Wie können demokratische Institutionen geschwächt werden? Sie können durch Korruption, Angriffe auf die Rechtsordnung, Missachtung von Wahlergebnissen, Desinformation, Machtkonzentration und die Verbindung privater Geschäftsinteressen mit staatlichen Entscheidungen geschwächt werden.

Welche Rolle spielt Verwirrung in autoritärer Propaganda? Widersprüchliche Behauptungen können Menschen ermüden und ihr Vertrauen in überprüfbare Tatsachen beschädigen. Dadurch ziehen sie sich möglicherweise aus politischen Auseinandersetzungen zurück.

Warum fordert Applebaum eine stärkere europäische Eigenverantwortung? Europa könne sich nicht dauerhaft darauf verlassen, dass die Vereinigten Staaten seine Sicherheit garantieren. Deshalb müsse es eigene Fähigkeiten, Strategien und Kooperationen entwickeln.

Was versteht sie unter einer Koalition der Willigen? Gemeint ist eine Zusammenarbeit von Staaten und anderen Akteuren, die bei konkreten Problemen handlungsbereit sind. Dazu können Regierungen, Medien, Polizei, gesellschaftliche Organisationen und demokratische Bewegungen gehören.

Warum kritisiert Applebaum bestehende internationale Institutionen? Sie hält manche Institutionen für zu schwerfällig und politisch wenig wirksam. Zugleich erkennt sie an, dass einzelne Aufgaben dieser Einrichtungen weiterhin unverzichtbar sind.

Bedeutet ihre Kritik, dass internationale Institutionen abgeschafft werden sollen? Nein. Sie fordert eine Erneuerung internationaler Zusammenarbeit. Diese soll konkreter, flexibler und stärker auf gemeinsame Probleme ausgerichtet werden.

Kann militärische Aufrüstung dem Frieden dienen? Nach Applebaums Auffassung kann glaubwürdige Verteidigungsfähigkeit Angriffe abschrecken. Friedensethisch bleibt jedoch zu prüfen, ob Aufrüstung tatsächlich Sicherheit schafft oder neue Gefahren hervorruft.

Was bedeutet gerechter Frieden? Gerechter Frieden meint mehr als die Abwesenheit militärischer Gewalt. Er umfasst Menschenrechte, Gerechtigkeit, Sicherheit, politische Beteiligung, Versöhnung und die Bearbeitung von Konfliktursachen.

Welche Verantwortung haben andere Staaten gegenüber einem angegriffenen Land? Sie müssen zwischen Gewaltverzicht, Schutz der Betroffenen, Wahrung des Völkerrechts, diplomatischen Möglichkeiten und dem Risiko einer Ausweitung des Krieges abwägen.

Wie kann christliche Friedensethik auf den Konflikt reagieren? Sie erinnert an Gewaltverzicht und Feindesliebe, nimmt aber auch die Verantwortung zum Schutz bedrohter Menschen ernst. Daraus entsteht eine Spannung, die eine sorgfältige Abwägung verlangt.

Welche Bedeutung besitzt das Völkerrecht? Es soll die Souveränität von Staaten schützen, Angriffskriege begrenzen und eine gemeinsame rechtliche Grundlage für internationale Konflikte schaffen.

Welche Rolle spielt Hoffnung in Applebaums Argumentation? Sie betont, dass Geschichte offen ist. Demokratien können geschwächt werden, doch Menschen können Institutionen erneuern, Widerstand leisten und neue Formen der Zusammenarbeit entwickeln.

Was kann religiöse Hoffnung zu politischen Krisen beitragen? Religiöse Hoffnung verdrängt die Gefahr nicht. Sie kann Menschen dazu ermutigen, Verantwortung zu übernehmen, für Gerechtigkeit einzutreten und angesichts von Angst handlungsfähig zu bleiben.

Welche zentrale Botschaft vermittelt das Video? Demokratien, Frieden und internationale Zusammenarbeit bestehen nicht von selbst. Sie müssen geschützt, kritisch überprüft und durch verantwortliches Handeln immer wieder erneuert werden.

Hessen

Hessen

Sekundarstufe II | Q3 Ethik – die Frage nach Gut und Böse

Q3.5 Zukunft der Erde, Zukunft des Menschen und kirchliche Positionen.

Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz

Sekundarstufe II | 13 Der Mensch und seine Zukunft - Die Zukunft der Menschheit

13 / 2. Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit – eine Herausforderung an die Christen.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern Datenschutz.