Ioan Moga analysiert die „Heilige und Große Synode" der Orthodoxen Kirche auf Kreta (Juni 2016): Vier Kirchen – darunter das Moskauer Patriarchat – blieben dem Konzil fern, was seinen panorthodoxen Anspruch untergrub. Moga plädiert dafür, die Synode nicht als Abschluss, sondern als Beginn eines fortlaufenden synodalen Prozesses zu verstehen.