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Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden

Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden

Wehrdienst oder Kriegsdienstverweigerung?

Wie du deinem Gewissen folgst und was du dazu wissen musst

Veröffentlichung:1.1.2025

Die Broschüre „Finde DEINEN Weg! Wehrdienst oder Kriegsdienstverweigerung?“ mit 28 Seiten von Gregor Rehm und Sabine Müller Langsdorf thematisiert die Frage, wie junge Menschen eine persönliche Gewissensentscheidung zwischen Wehrdienst und Kriegsdienstverweigerung treffen können.

Aufgabenstellungen zu allen Teilen des Materials sind im Feld Didaktische und methodische Hinweise enthalten.

Das Medium verbindet rechtliche Informationen mit ethischen, theologischen und gesellschaftlichen Perspektiven. Dabei werden Fragen nach Gewissen, Freiheit, Verantwortung, Frieden, Krieg und Menschenbild ausführlich behandelt. Die Broschüre stellt unterschiedliche religiöse Sichtweisen vor, erläutert die rechtlichen Grundlagen der Kriegsdienstverweigerung in Deutschland und bietet Interviews mit einem Wehrdienstleistenden sowie einem Kriegsdienstverweigerer. Zahlreiche Reflexionsfragen regen Lernende dazu an, sich mit der eigenen Haltung auseinanderzusetzen und unterschiedliche Positionen kritisch zu reflektieren. Besonders hervorzuheben ist die lebensweltliche Orientierung des Mediums, da aktuelle gesellschaftliche Debatten um Wehrpflicht, Sicherheitspolitik und Friedensethik aufgegriffen werden.

Das Medium „Finde DEINEN Weg! Wehrdienst oder Kriegsdienstverweigerung? Wie du deinem Gewissen folgst und was du dazu wissen musst“ von Gregor Rehm und Sabine Müller Langsdorf richtet sich vor allem an junge Menschen, die sich mit ihrer persönlichen Haltung zu Wehrdienst, Kriegsdienstverweigerung, Krieg und Frieden auseinandersetzen. Die Broschüre verbindet ethische, religiöse, gesellschaftliche und rechtliche Perspektiven. Im Mittelpunkt steht die Frage nach dem Gewissen als Grundlage einer freien und verantworteten Entscheidung. Behandelt werden unter anderem Freiheit und Verantwortung, religiöse Vorstellungen vom Gewissen, unterschiedliche Verständnisse von Krieg und Frieden, militärische Sicherheitslogik und Friedenslogik, staatliche und menschliche Sicherheit, verschiedene Menschenbilder, christliche Friedensethik, Wehrdienst, Rollenbilder im Militär sowie die Kriegsdienstverweigerung und ihre rechtlichen Grundlagen. Persönliche Interviews mit einem Wehrdienstleistenden und einem Kriegsdienstverweigerer sowie Erfahrungen aus Beratungsanfragen ergänzen die sachlichen Informationen um biografische Perspektiven. Die Broschüre möchte dabei ausdrücklich nicht nur Fakten vermitteln, sondern junge Menschen zum Nachdenken über die eigene Verantwortung für Frieden und zu einer gut informierten persönlichen Entscheidung anregen.

Products

Für den Religionsunterricht eignet sich das Medium besonders für die Auseinandersetzung mit Gewissen, Verantwortung, Frieden, Gewalt, Menschenbild und christlicher Ethik. Es kann vor allem in höheren Jahrgangsstufen eingesetzt werden, da die Frage nach Wehrdienst und Kriegsdienstverweigerung für Lernende mit zunehmendem Alter eine konkrete persönliche Bedeutung gewinnen kann. Didaktisch sollte die Broschüre nicht als Anleitung zu einer bestimmten Entscheidung verwendet werden. Gerade die Gewissensbildung verlangt einen ergebnisoffenen Unterricht, in dem sowohl die Entscheidung für einen Wehrdienst als auch die Entscheidung für eine Kriegsdienstverweigerung als begründungsbedürftige persönliche Positionen untersucht werden. Diese Offenheit entspricht auch der dargestellten evangelischen Friedensethik, nach der sowohl Waffenverzicht als auch Militärdienst eine verantwortete Gewissensentscheidung voraussetzen können. Als Einstieg bietet sich der Begriff des Gewissens an. Lernende können zunächst eigene Vorstellungen dazu formulieren, was Gewissen bedeutet, wodurch es geprägt wird und in welchen Situationen sie von einer Gewissensentscheidung sprechen würden. Die in der Broschüre enthaltenen Reflexionsfragen können hierfür unmittelbar aufgegriffen werden. Sie fragen beispielsweise nach persönlicher Verantwortung, Entscheidungsfreiheit und Situationen, in denen das eigene Gewissen besonders deutlich wahrgenommen wurde. Methodisch eignen sich hierfür Einzelreflexion, Schreibgespräch, Partnergespräch und moderierte Diskussion. Wichtig ist, dass Lernende persönliche Erfahrungen nur freiwillig einbringen müssen. Eine Gewissensentscheidung berührt einen geschützten persönlichen Bereich und sollte deshalb nicht durch öffentliche Positionierungszwänge im Klassenraum eingefordert werden. Anschließend können unterschiedliche religiöse Perspektiven erschlossen werden. Die Broschüre berücksichtigt Christentum, Judentum, Islam, Buddhismus und Hinduismus und eröffnet damit Möglichkeiten für vergleichendes und interreligiöses Lernen. Lernende können herausarbeiten, welche Bedeutung Gewissen, Verantwortung, Schutz des Lebens, Gerechtigkeit, Barmherzigkeit, Gewaltlosigkeit und Pflicht in den dargestellten Traditionen besitzen. Dabei sollte ausdrücklich thematisiert werden, dass Religionen keine einheitlichen Positionen darstellen und die Broschüre selbst ihre Darstellungen als nicht vollständig kennzeichnet. Einen weiteren Schwerpunkt kann die Frage bilden, was unter Frieden und Sicherheit verstanden wird. Die Gegenüberstellung von militärischer Sicherheitslogik und Friedenslogik ermöglicht eine kontroverse Erarbeitung. Lernende können Argumente sammeln, Positionen vergleichen und Kriterien für ein eigenes Urteil entwickeln. Besonders geeignet ist eine strukturierte Diskussion zu der Frage, ob Sicherheit eher durch Abschreckung und Verteidigungsfähigkeit oder durch internationale Zusammenarbeit, soziale Gerechtigkeit und gewaltfreie Konfliktbearbeitung erreicht werden kann. Auch das Konzept des gerechten Friedens lässt sich erschließen. Die Broschüre verbindet dieses mit Gewaltvermeidung, Freiheit, dem Abbau von Not und der Anerkennung kultureller Vielfalt. Religionspädagogisch besonders ergiebig ist die Auseinandersetzung mit dem christlichen Menschenbild und der christlichen Friedensethik. Texte zur Feindesliebe, zur Seligpreisung der Friedensstiftenden, zum Gewaltverzicht und zur Verantwortung für den Schutz anderer können mit den Positionen der Broschüre verglichen werden. Daraus können ethische Dilemmata entwickelt werden, etwa die Frage, ob Gewalt zum Schutz bedrohten Lebens gerechtfertigt sein kann. Die Interviews eignen sich anschließend für biografisches Lernen. Lernende können untersuchen, welche Erfahrungen, Werte, religiösen Überzeugungen und gesellschaftlichen Ereignisse persönliche Entscheidungen beeinflussen. Statt lediglich zu fragen, welche Position richtig ist, sollte der Unterricht darauf zielen, die Struktur einer Gewissensentscheidung zu verstehen. Die Lernenden können dazu Argumentationskarten erstellen, fiktive Beratungsgespräche führen oder begründete Stellungnahmen aus unterschiedlichen Perspektiven verfassen. Die rechtlichen Informationen zur Kriegsdienstverweigerung können ergänzend genutzt werden, sollten jedoch wegen ihrer Zeitgebundenheit vor einer Verwendung im Unterricht auf Aktualität geprüft werden. Die Broschüre weist selbst darauf hin, dass ihr rechtlicher Sachstand vom 10. April 2025 stammt. Insgesamt ermöglicht das Medium einen problemorientierten Religionsunterricht, der ethisches Urteilen, religiöse Deutung, Perspektivwechsel und persönliche Orientierung miteinander verbindet. Die Leitfrage kann dabei lauten, wie Menschen angesichts von Krieg und Gewalt ihrem Gewissen folgen und zugleich Verantwortung für andere, für die Gesellschaft und für den Frieden übernehmen können.


Das Medium ermöglicht einen multiperspektivischen Zugang, da sowohl politische als auch religiöse und persönliche Sichtweisen dargestellt werden. Lernende können sich mit ethischen Konfliktsituationen auseinandersetzen und eigene Wertvorstellungen entwickeln. Die zahlreichen Reflexionsfragen fördern selbstständiges Nachdenken sowie dialogisches Lernen im Unterrichtsgespräch. Besonders geeignet sind arbeitsteilige Gruppenarbeiten zu den Themen Menschenbild, gerechter Frieden, Gewaltfreiheit oder religiöse Positionen zu Krieg und Frieden. Ebenso bieten sich Diskussionen, Debatten oder Rollenspiele an, etwa zu der Frage, ob Wehrdienst Ausdruck gesellschaftlicher Verantwortung oder Widerspruch zum christlichen Friedensauftrag ist. Die Interviews im zweiten Teil der Broschüre ermöglichen einen biografischen Zugang und fördern Empathie sowie Perspektivwechsel. Methodisch kann das Medium außerdem für Schreibgespräche, Pro und Contra Diskussionen, Podiumsdiskussionen oder die Erstellung eigener Gewissensreflexionen genutzt werden. Durch die Verbindung von Sachinformationen und persönlichen Erfahrungsberichten eignet sich die Broschüre zudem für projektorientiertes Lernen oder für die Vorbereitung ethischer Urteilsbildung im Rahmen von Prüfungen. Die verständliche Sprache und die direkte Ansprache der Lernenden erleichtern einen lebensnahen Zugang zu einem gesellschaftlich hochaktuellen Thema.

Die Broschüre arbeitet mit unterschiedlichen Materialien und Methoden, die im Religionsunterricht vielfältig eingesetzt werden können. Die Materialien fördern vor allem ethische Urteilsbildung, Perspektivwechsel und persönliche Reflexion.


Einführungstexte zu Gewissen, Freiheit und Verantwortung

Die Lernenden setzen sich mit grundlegenden ethischen Fragen auseinander. Im Unterricht können die Texte gemeinsam gelesen und zentrale Begriffe wie Gewissen, Verantwortung oder Freiheit geklärt werden. Anschließend formulieren Lernende eigene Gedanken oder diskutieren persönliche Erfahrungen mit Gewissensentscheidungen.

Reflexionsfragen

Nach vielen Abschnitten enthält die Broschüre Reflexionsfragen. Diese eignen sich für Partnergespräche, Schreibgespräche, Lerntagebücher oder Unterrichtsgespräche. Lernende reflektieren ihre eigene Haltung zu Krieg, Frieden, Gewalt oder Verantwortung. Dabei wird die Fähigkeit zur ethischen Urteilsbildung gefördert.

Religiöse Perspektiven auf Gewissen und Frieden

Die Broschüre stellt Positionen aus Christentum, Judentum, Islam, Buddhismus und Hinduismus vor. Im Unterricht können Gruppen jeweils eine Religion bearbeiten und anschließend ihre Ergebnisse präsentieren. So lernen die Lernenden unterschiedliche religiöse Friedensvorstellungen kennen und vergleichen diese miteinander.

Sachtexte zu Krieg, Frieden und Sicherheit

Die Texte zu militärischer Sicherheitslogik, Friedenslogik und menschlicher Sicherheit eignen sich für arbeitsteilige Gruppenarbeit oder Debatten. Lernende analysieren Argumente, entwickeln eigene Positionen und diskutieren gesellschaftliche Fragen wie Wehrpflicht oder Friedenspolitik.

Philosophische und theologische Positionen

In der Broschüre werden unter anderem Kant, Schiller, Hobbes, Rousseau, Luther und Paul Tillich vorgestellt. Im Unterricht können diese Positionen miteinander verglichen werden. Lernende arbeiten Unterschiede zwischen einem kämpferischen und friedensfähigen Menschenbild heraus und diskutieren deren Bedeutung für heutige Konflikte.

Interviews mit Wehrdienstleistenden und Kriegsdienstverweigerern

Die Interviews ermöglichen biografisches Lernen. Lernende analysieren persönliche Erfahrungen und Beweggründe der interviewten Personen. Im Unterricht können Rollenspiele, Perspektivwechsel oder Diskussionen durchgeführt werden. Ebenso können Lernende eigene Interviewfragen entwickeln oder Stellungnahmen verfassen.

Rechtliche Informationen zur Kriegsdienstverweigerung

Die Broschüre erklärt die rechtlichen Grundlagen des Grundgesetzes sowie das Verfahren zur Kriegsdienstverweigerung. Im Unterricht können Lernende mit Gesetzestexten arbeiten und diskutieren, welche Bedeutung Grundrechte für Demokratie und Freiheit besitzen. Dies verbindet Religionsunterricht mit politischer Bildung.

Erfahrungsberichte und Zuschriften

Die anonymisierten Zuschriften zeigen reale Sorgen und Konflikte von Menschen unterschiedlicher Altersgruppen. Lernende erhalten dadurch einen lebensnahen Zugang zum Thema. Die Texte eignen sich für empathisches Lernen, Diskussionen oder kreative Schreibaufgaben wie Antwortbriefe oder Tagebucheinträge.

Weiterführende Medien und QR Codes

Die Broschüre enthält Hinweise auf Internetseiten, Erklärvideos und Hörinterviews. Diese Materialien können im Unterricht digital genutzt werden, etwa zur Vertiefung, für Hausaufgaben oder Stationenlernen. Lernende arbeiten dabei selbstständig mit digitalen Medien und erweitern ihre Medienkompetenz.



Aufgaben zu „Gewissen und Verantwortung“

Lies den Abschnitt zum Gewissen aufmerksam durch. Erkläre anschließend mit eigenen Worten, was unter „Gewissen“ verstanden wird.

Beschreibe eine Situation aus deinem Alltag, in der du nach deinem Gewissen entscheiden musstest.

Vergleiche die Aussagen von Immanuel Kant und Friedrich Schiller zur Freiheit. Welche Aussage spricht dich mehr an? Begründe deine Meinung.

Tauscht euch in Partnerarbeit über die Frage aus: Kann man gegen das eigene Gewissen handeln?

Verfasse einen kurzen Tagebucheintrag aus der Sicht einer Person, die vor einer schwierigen Gewissensentscheidung steht.

Aufgaben zu „Religionen und das Gewissen“

Arbeitet in Gruppen jeweils zu einer Religion aus der Broschüre. Fasst die Haltung zu Krieg, Frieden und Gewissen zusammen.

Erstellt ein Plakat oder eine digitale Präsentation zu eurer Religion.

Vergleicht die verschiedenen religiösen Sichtweisen miteinander. Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennt ihr?

Diskutiert im Plenum: Können Religionen eher Frieden fördern oder Konflikte verschärfen?

Recherchiert ein aktuelles Beispiel, in dem Religion eine Rolle in einem Konflikt spielt. Präsentiert eure Ergebnisse.

Aufgaben zu „Krieg und Frieden“

Notiert Stichwörter dazu, was ihr persönlich mit Krieg und Frieden verbindet.

Analysiert die Aussagen von Heraklit, Vegetius und Clausewitz. Welche Vorstellungen von Krieg werden deutlich?

Erarbeitet in Gruppen die Unterschiede zwischen militärischer Sicherheitslogik und Friedenslogik.

Führt eine Pro und Contra Diskussion zur Frage durch: „Kann Frieden durch militärische Stärke gesichert werden?“

Entwickelt gemeinsam eine eigene „Friedensweisheit“ für die heutige Zeit.

Aufgaben zu „Menschenbild und Friedensfähigkeit“

Vergleicht die Menschenbilder von Thomas Hobbes und Jean Jacques Rousseau.

Erklärt, was Paul Tillich mit der „Entfremdung des Menschen“ meint.

Diskutiert: Ist der Mensch von Natur aus friedlich oder gewaltbereit?

Sammelt Beispiele aus Gesellschaft, Medien oder Geschichte, die eure Meinung unterstützen.

Gestaltet eine Mindmap zum Begriff „friedensfähig“.

Aufgaben zu „Christen, Kirche, Krieg und Frieden“

Beschreibt die Haltung der frühen Christen zum Militärdienst.

Erklärt das Konzept des „gerechten Krieges“ nach Augustinus.

Arbeitet die Aussagen Martin Luthers zum Gewissen heraus.

Diskutiert: Gibt es Situationen, in denen Gewalt gerechtfertigt sein kann?

Schreibt eine eigene Stellungnahme zur Frage: „Was bedeutet gerechter Frieden heute?“

Aufgaben zu „Wehrdienst und Kriegsdienstverweigerung“

Informiert euch über die aktuelle Regelung der Wehrpflicht in Deutschland.

Erstellt eine Übersicht über Rechte und Pflichten beim Wehrdienst.

Analysiert Artikel 4 Absatz 3 des Grundgesetzes. Warum ist dieses Grundrecht wichtig?

Diskutiert: Sollte die Wehrpflicht wieder eingeführt werden?

Verfasst aus der Sicht eines jungen Menschen einen Brief, in dem ihr eure Haltung zum Wehrdienst erklärt.

Aufgaben zu „Rollenbilder und Militär“

Beschreibt die Rollenbilder von Männern und Frauen, die im Text dargestellt werden.

Diskutiert: Sind diese Rollenbilder heute noch aktuell?

Analysiert die Bedeutung von Geschlechterrollen innerhalb des Militärs.

Erstellt in Gruppen eine Umfrage zum Thema Wehrpflicht für alle Geschlechter.

Präsentiert eure Ergebnisse und bewertet die unterschiedlichen Meinungen.

Aufgaben zu den Interviews

Lest die Interviews aufmerksam durch und fasst die wichtigsten Aussagen zusammen.

Vergleicht die Beweggründe des Wehrdienstleistenden und des Kriegsdienstverweigerers.

Welche Rolle spielt das Gewissen in beiden Lebensgeschichten?

Führt ein Rollenspiel durch, in dem beide Personen miteinander diskutieren.

Entwickelt eigene Interviewfragen zum Thema Krieg, Frieden und Verantwortung.

Aufgaben zu den Erfahrungsberichten

Lest die Zuschriften aufmerksam durch und beschreibt die Sorgen der Personen.

Wählt eine Zuschrift aus und schreibt eine einfühlsame Antwort darauf.

Diskutiert: Warum haben viele Menschen Angst vor Krieg und Gewalt?

Erstellt eine Collage zum Thema „Frieden und Zukunft“.

Formuliert eigene Wünsche für eine friedliche Gesellschaft.

Hessen

Hessen

Sekundarstufe I | Jahrgangsstufe 10

10.1 Verantwortung für das Leben. Menschenwürde und Gottesebenbildlichkeit.

Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz

Sekundarstufe I | Jahrgangsstufe 10

10.2 Dem Zeitgeist widerstehen: Kirche und Diktatur.

Beispielhafte Lernsequenzen

  • Widerstehe den Anfängen: Wo werden heute Menschenrechte verletzt?

urheberrechtlich geschützt

11.5.2026

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Unterrichtseinheit

Menschen & Welt

Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren ,Kommunizieren und Kooperieren ,Produzieren und Präsentieren

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