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Ebstorfer Weltkarte | “Verkehrte Welt” im Mittelalter?

Veröffentlichung:1.1.1970

Das digitale Unterrichtsmedium Ebstorfer Weltkarte: Verkehrte Welt im Mittelalter? der Lernplattform segu Geschichte beschäftigt sich mit dem christlich geprägten Weltbild des Mittelalters und dessen Darstellung auf der Ebstorfer Weltkarte aus dem 13. Jahrhundert. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich die Menschen des Mittelalters die Welt vorstellten und welche Bedeutung religiöse Überzeugungen für ihre Wahrnehmung und Darstellung der Wirklichkeit besaßen. Die Lernenden untersuchen eine Nachbildung der historischen Weltkarte, deren Original im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Mithilfe einer vergrößerbaren Kartendarstellung und einer interaktiven Animation erschließen sie die geografischen, bildlichen und religiösen Elemente der Karte. Sie vergleichen die mittelalterliche Darstellung mit einer modernen Weltkarte, untersuchen die Anordnung der Himmelsrichtungen, bestimmen den Mittelpunkt der dargestellten Welt und entdecken die symbolische Einbindung des Erdkreises in den Körper Christi. Dabei wird deutlich, dass die Ebstorfer Weltkarte nicht ausschließlich geografische Informationen vermitteln sollte, sondern zugleich Ausdruck einer christlichen Deutung der Welt und der Heilsgeschichte war. Eine optionale Vertiefungsaufgabe fordert die Lernenden dazu auf, einen Erklärungstext für eine fiktive Ausstellung zum Thema „Weltkarten früher und heute“ zu verfassen und diesen gegebenenfalls als Audioguide aufzunehmen. Das anspruchsvolle Lernmodul ist für eine Bearbeitungszeit von etwa 30 Minuten konzipiert und bietet eine zusätzliche Vertiefungsaufgabe von ungefähr 20 Minuten.

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Das Unterrichtsmedium eignet sich besonders für den Religionsunterricht der Sekundarstufe I, insbesondere für die Jahrgangsstufen 7 bis 10, sowie für eine vertiefende Auseinandersetzung in der Sekundarstufe II. Es kann innerhalb einer Unterrichtsreihe zum christlichen Weltbild, zur Kirchengeschichte des Mittelalters, zu religiösen Symbolen, zur christlichen Schöpfungsvorstellung oder zum Verhältnis von Glauben und Wissen eingesetzt werden. Aus religionspädagogischer Perspektive eröffnet die Ebstorfer Weltkarte einen anschaulichen Zugang zur Frage, wie Menschen ihre Umwelt auf der Grundlage religiöser Überzeugungen wahrnehmen, ordnen und interpretieren. Die Lernenden erkennen, dass Weltbilder nicht ausschließlich durch geografische und naturwissenschaftliche Kenntnisse geprägt werden, sondern auch durch kulturelle Traditionen, religiöse Vorstellungen und gesellschaftliche Wertorientierungen. Die Karte verdeutlicht, dass die christliche Religion im europäischen Mittelalter einen grundlegenden Deutungsrahmen für das Verständnis der Welt darstellte. Dabei geht es nicht nur um die räumliche Ordnung der Erde, sondern auch um die Vorstellung einer von Gott geschaffenen und durch die Heilsgeschichte geprägten Welt. Die Auseinandersetzung mit dem Medium fördert somit die Fähigkeit, religiöse Ausdrucksformen in ihrem historischen Zusammenhang zu verstehen und zwischen unterschiedlichen Zugängen zur Wirklichkeit zu unterscheiden.

Als Einstieg in die Unterrichtsstunde bietet sich die Leitfrage „Wie sieht die Welt aus, wenn man sie mit den Augen des Glaubens betrachtet?“ an. Die Lernenden können zunächst ihre eigenen Vorstellungen von einer Weltkarte beschreiben und überlegen, welche Informationen eine Karte vermitteln soll. Anschließend wird ihnen die Ebstorfer Weltkarte ohne nähere Erläuterungen präsentiert. Die Lernenden äußern erste Beobachtungen, benennen auffällige Darstellungen und formulieren Vermutungen über die Entstehungszeit sowie die Bedeutung der verschiedenen Bildelemente. Besonders geeignet ist die Frage, weshalb die Karte aus heutiger Perspektive ungewöhnlich erscheint und welche Vorstellungen von der Welt sich darin erkennen lassen. Alternativ können die Lernenden zunächst eine eigene Weltkarte zeichnen und bewusst einen Ort auswählen, der für sie persönlich von besonderer Bedeutung ist. Beim anschließenden Vergleich der Zeichnungen wird deutlich, dass die Auswahl eines Mittelpunktes und die Anordnung von Orten nicht ausschließlich geografischen Gesichtspunkten folgen müssen, sondern auch persönliche und kulturelle Bedeutungen widerspiegeln können. Dieser Zugang erleichtert es, die symbolische Ordnung der mittelalterlichen Weltkarte nachzuvollziehen.

In der Erarbeitungsphase untersuchen die Lernenden die Ebstorfer Weltkarte mithilfe des digitalen Unterrichtsmediums. Zunächst beschäftigen sie sich mit der Entstehung und Herkunft der Karte und beschreiben ihre wesentlichen Gestaltungselemente. Die Lehrkraft sollte erläutern, dass die Ebstorfer Weltkarte zu den mittelalterlichen Weltkarten gehört, die nicht nur geografisches Wissen, sondern auch religiöse, historische und symbolische Inhalte miteinander verbinden. Dabei ist es sinnvoll, die historische Funktion solcher Karten von den Aufgaben moderner geografischer Karten zu unterscheiden. Die Lernenden sollen verstehen, dass die Ebstorfer Weltkarte nicht in erster Linie zur genauen Orientierung im Gelände oder zur Berechnung von Entfernungen geschaffen wurde. Vielmehr vermittelt sie eine umfassende Vorstellung von der Welt, in der geografische Orte, biblische Ereignisse, historische Überlieferungen und religiöse Deutungen miteinander verbunden sind. Wichtig ist dabei, das mittelalterliche Weltbild nicht vorschnell als unwissenschaftlich oder grundsätzlich falsch abzuwerten. Stattdessen sollen die Lernenden erkennen, dass historische Darstellungen unterschiedliche Funktionen erfüllen und nach den jeweiligen Absichten ihrer Entstehungszeit beurteilt werden müssen.

Einen besonderen methodischen Schwerpunkt bildet die Untersuchung der religiösen Symbolik. Die Lernenden entdecken, dass Jerusalem im Zentrum der Ebstorfer Weltkarte liegt und damit eine herausragende Bedeutung innerhalb der dargestellten Weltordnung erhält. Die Lehrkraft kann diesen Befund zum Anlass nehmen, die religiöse Bedeutung Jerusalems für das Christentum zu thematisieren. Jerusalem ist eng mit dem Leben, Leiden, Sterben und der Auferstehung Jesu Christi verbunden und nimmt deshalb eine zentrale Stellung innerhalb der christlichen Heilsgeschichte ein. Die Lernenden können überlegen, weshalb die Stadt im Mittelpunkt der Karte dargestellt wird und welche religiöse Aussage dadurch vermittelt werden soll. Ergänzend bietet sich die Betrachtung biblischer Texte an, beispielsweise der Passionsgeschichte und der Auferstehungserzählungen in den Evangelien. Auf diese Weise wird die geografische Darstellung mit ihrer theologischen Bedeutung verknüpft. Zugleich kann darauf hingewiesen werden, dass Jerusalem auch im Judentum und im Islam eine herausragende religiöse Bedeutung besitzt. Dadurch wird die christliche Perspektive der Karte in einen größeren Zusammenhang religiöser Weltdeutungen eingeordnet.

Von besonderer religionsdidaktischer Bedeutung ist die Darstellung des Erdkreises innerhalb des Körpers Christi. Die Lernenden untersuchen die am Kartenrand sichtbaren Körperteile und erschließen deren symbolische Bedeutung. Dabei erkennen sie, dass die Welt als eine von Christus umfasste Wirklichkeit dargestellt wird. Die Lehrkraft kann diesen Bildgedanken mit der christlichen Vorstellung von Christus als Mittelpunkt und Herr der Schöpfung verbinden. Hierfür eignen sich insbesondere neutestamentliche Texte wie Kolosser 1,15 bis 20, in denen Christus als Ursprung und Ziel der Schöpfung beschrieben wird. Auch Johannes 1,1 bis 5 kann herangezogen werden, um die Verbindung zwischen Christus, Schöpfung und göttlicher Ordnung zu verdeutlichen. Die Lernenden setzen sich mit der Frage auseinander, weshalb Christus auf der Weltkarte nicht nur als einzelne religiöse Figur erscheint, sondern symbolisch die gesamte Welt umfasst. Dadurch erschließen sie die Karte als Ausdruck eines theologischen Weltverständnisses, in dem die Schöpfung, die Geschichte der Menschheit und das Heilshandeln Gottes aufeinander bezogen werden.

Methodisch bietet sich für die Untersuchung der Karte eine arbeitsteilige Gruppenarbeit an. Einzelne Gruppen können sich mit unterschiedlichen Aspekten beschäftigen, beispielsweise mit der geografischen Anordnung, der Bedeutung Jerusalems, der Darstellung Christi, den biblischen Motiven oder den Unterschieden zu modernen Weltkarten. Anschließend präsentieren sie ihre Ergebnisse und führen diese zu einer gemeinsamen Interpretation zusammen. Besonders hilfreich ist die im Medium verlinkte interaktive Animation, mit der einzelne Bildbereiche vergrößert und durch zusätzliche Erläuterungen erschlossen werden können. Die Lernenden können selbstständig auffällige Darstellungen auswählen, deren Bedeutung recherchieren und ihre Erkenntnisse dokumentieren. Dabei werden die genaue Beobachtung, die Analyse historischer Bildquellen und die selbstständige Erschließung religiöser Symbole gefördert. Für die Sicherung der Ergebnisse empfiehlt sich ein gemeinsames Schaubild, das die geografischen, historischen und theologischen Bedeutungsebenen der Karte miteinander verbindet.

Eine weitere zentrale Aufgabe besteht im Vergleich der Ebstorfer Weltkarte mit einer modernen Weltkarte. Die Lernenden untersuchen die unterschiedliche Ausrichtung der Himmelsrichtungen, die Darstellung der Kontinente und die Bedeutung des jeweiligen Kartenmittelpunktes. Dabei stellen sie fest, dass die mittelalterliche Karte nach Osten ausgerichtet ist, während moderne Weltkarten üblicherweise den Norden oben zeigen. Der Osten besaß im mittelalterlichen Christentum eine besondere symbolische Bedeutung, unter anderem aufgrund seiner Verbindung mit dem biblischen Paradies und religiösen Vorstellungen von Ursprung und Heil. Die Lernenden können darüber nachdenken, weshalb bestimmte Himmelsrichtungen religiös aufgeladen werden und wie sich solche Vorstellungen auch in der Ausrichtung von Kirchengebäuden widerspiegeln. Der Vergleich mit modernen Karten bietet zugleich die Möglichkeit, darüber zu reflektieren, dass auch gegenwärtige Weltkarten nicht vollkommen voraussetzungslos gestaltet sind. Die Wahl des Kartenmittelpunktes, die verwendete Projektion und die Darstellung geografischer Größen beeinflussen ebenfalls unsere Wahrnehmung der Welt.

Aus religionspädagogischer Sicht eröffnet dieser Vergleich eine vertiefende Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Glauben und Wissen. Die Lernenden können untersuchen, welche Fragen eine religiöse Weltdeutung beantwortet und welche Aufgaben naturwissenschaftliche oder geografische Beschreibungen übernehmen. Dabei ist es wichtig, keine vereinfachende Gegenüberstellung zwischen einem vermeintlich irrationalen mittelalterlichen Glauben und einer ausschließlich rationalen modernen Wissenschaft vorzunehmen. Vielmehr sollte deutlich werden, dass religiöse und wissenschaftliche Zugänge unterschiedliche Fragestellungen verfolgen können. Während geografische Karten vor allem räumliche Zusammenhänge darstellen, kann eine religiös geprägte Weltkarte zusätzlich Aussagen über Sinn, Ordnung und die Stellung des Menschen innerhalb der Schöpfung vermitteln. Die Lernenden werden angeregt, darüber nachzudenken, ob religiöse und wissenschaftliche Perspektiven grundsätzlich im Widerspruch stehen müssen oder ob sie sich in bestimmten Bereichen ergänzen können. Damit trägt das Medium zur Entwicklung einer differenzierten religiösen Urteilskompetenz bei.

Eine kreative Vertiefung ermöglicht die im Medium vorgesehene Gestaltung eines Ausstellungstextes oder Audioguides. Die Lernenden übernehmen die Rolle von Mitarbeitenden eines Museums und verfassen einen verständlichen Erklärungstext zur Ebstorfer Weltkarte. Dabei sollen sie die wichtigsten historischen Informationen, die Besonderheiten der Darstellung und die religiöse Symbolik so aufbereiten, dass Besucherinnen und Besucher einer Ausstellung die Bedeutung der Karte nachvollziehen können. Für den Religionsunterricht empfiehlt es sich, den Schwerpunkt ausdrücklich auf die christliche Weltdeutung zu legen. Die Lernenden können erläutern, weshalb Jerusalem im Zentrum steht, welche Bedeutung die Darstellung Christi besitzt und wie die Karte das mittelalterliche Verständnis von Schöpfung und Heilsgeschichte zum Ausdruck bringt. Alternativ können sie einen Audioguide aufnehmen, in dem sie ausgewählte Bildbereiche vorstellen und deren religiöse Bedeutung erklären. Diese Aufgabe fördert die Fähigkeit, komplexe religiöse und historische Inhalte adressatengerecht zu formulieren und eigene Erkenntnisse sprachlich zu strukturieren.

Darüber hinaus kann das Medium durch eine gestalterische Aufgabe erweitert werden. Die Lernenden entwickeln eine eigene symbolische Weltkarte, auf der sie Orte, Werte, Menschen oder Ereignisse darstellen, die für ihr persönliches Weltverständnis besonders wichtig sind. Dabei können sie bewusst entscheiden, was im Mittelpunkt ihrer Karte stehen soll und welche Symbole sie verwenden möchten. Anschließend erläutern sie ihre Gestaltung und vergleichen diese mit der Ebstorfer Weltkarte. Die Aufgabe eröffnet einen subjektorientierten Zugang zur Frage, welche Überzeugungen und Wertvorstellungen das eigene Weltbild prägen. Im Religionsunterricht kann dieser kreative Prozess mit einer Reflexion über die Bedeutung von Glauben, Hoffnung, Gemeinschaft, Verantwortung und Schöpfung verbunden werden. Die Lernenden erfahren, dass Weltbilder nicht nur beschreiben, wie die Welt beschaffen ist, sondern auch zum Ausdruck bringen können, welche Bedeutung Menschen ihrem Leben und ihrer Umwelt zuschreiben.

Für die Differenzierung können Lernende mit Unterstützungsbedarf eine vereinfachte Kartendarstellung, vorstrukturierte Beobachtungsaufträge und ein Glossar mit zentralen Begriffen wie Weltbild, Heilsgeschichte, Symbol, Schöpfung, Jerusalem und christliche Weltdeutung erhalten. Auch die Bereitstellung ausgewählter Bildausschnitte kann hilfreich sein, da die Ebstorfer Weltkarte aufgrund ihrer zahlreichen Einzelheiten und ihrer komplexen Gestaltung zunächst unübersichtlich wirken kann. Die Lehrkraft sollte darauf achten, die Lernenden schrittweise von der Beschreibung einzelner Bildelemente zur Deutung der gesamten Karte zu führen. Leistungsstärkere Lernende können zusätzliche historische Weltkarten untersuchen, die theologischen Hintergründe der Christusdarstellung vertiefen oder verschiedene religiöse Weltvorstellungen miteinander vergleichen. Für die Sekundarstufe II bietet sich darüber hinaus eine Auseinandersetzung mit der Frage an, inwiefern Weltbilder durch gesellschaftliche Machtverhältnisse, religiöse Autoritäten und kulturelle Traditionen beeinflusst werden.

Eine weitere Möglichkeit zur Vertiefung besteht in der Einbindung biblischer Schöpfungstexte. Die Lernenden können Genesis 1,1 bis 2,3 lesen und untersuchen, welche Vorstellungen von der Ordnung und Bedeutung der Welt darin zum Ausdruck kommen. Anschließend vergleichen sie die Aussagen des biblischen Textes mit der symbolischen Gestaltung der Ebstorfer Weltkarte. Dabei kann deutlich werden, dass beide Medien auf unterschiedliche Weise die Welt als eine von Gott geschaffene und geordnete Wirklichkeit darstellen. Zugleich sollte die Lehrkraft darauf hinweisen, dass die biblischen Schöpfungserzählungen nicht als geografische oder naturwissenschaftliche Beschreibungen verstanden werden müssen. Vielmehr eröffnen sie einen theologischen Zugang zur Frage nach dem Ursprung, dem Sinn und der Verantwortung des Menschen innerhalb der Schöpfung. Dadurch lässt sich das historische Medium mit grundlegenden Themen des Religionsunterrichts verbinden.

In der abschließenden Sicherungsphase empfiehlt sich eine gemeinsame Reflexion über die Frage „Was verrät eine Weltkarte über den Glauben und das Denken der Menschen, die sie geschaffen haben?“ Die Lernenden fassen zusammen, welche religiösen Vorstellungen in der Ebstorfer Weltkarte sichtbar werden und welche Unterschiede zu gegenwärtigen Weltbildern bestehen. Als weiterführender Gegenwartsbezug kann diskutiert werden, welche Symbole, Bilder und Vorstellungen heute unser Verständnis von der Welt beeinflussen. Dabei können religiöse Überzeugungen ebenso berücksichtigt werden wie wissenschaftliche Erkenntnisse, kulturelle Traditionen und mediale Darstellungen. Die Lernenden werden angeregt, das eigene Weltbild kritisch zu reflektieren und unterschiedliche Deutungen der Wirklichkeit respektvoll wahrzunehmen. Insgesamt ermöglicht das Medium einen kompetenzorientierten Religionsunterricht, der kirchengeschichtliches Lernen mit theologischer Symboldeutung, historischer Quellenanalyse, interreligiöser Perspektivenerweiterung und persönlicher Reflexion verbindet. Die anschauliche Darstellung der Ebstorfer Weltkarte und die digitalen Erkundungsmöglichkeiten fördern die aktive Auseinandersetzung mit der Frage, wie Menschen ihre Welt verstehen und welche Rolle der Glaube bei der Suche nach Orientierung und Sinn spielen kann.

Hessen

Hessen

Sekundarstufe I | Jahrgangsstufe 8

8G.4a Auseinandersetzung in der Kirche. Von der Reformation zur Ökumene.

Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz

Sekundarstufe I | Jahrgangsstufe 8

8.3 Konfessionen wahrnehmen und verstehen: Reformation und Ökumene.

Beispielhafte Lernsequenzen

  • Wir machen eine Zeitreise ins Mittelalter!

Bild, Text

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28.10.2026

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Unterrichtsstunde

Bibel & Tradition

Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren ,Kommunizieren und Kooperieren ,Produzieren und Präsentieren ,Analysieren und Reflektieren

mittel

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