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EulenfischAndreas Thelen-Eiselen

Eulenfisch,

Andreas Thelen-Eiselen

Der Wirklichkeit ins Auge schauen

Veröffentlichung:1.1.2017

Die Unterrichtsreihe "Der Wirklichkeit ins Auge schauen" entwickelt auf 34 Seiten mit 12 Materialien umfassend das Thema Schöpfung. Dazu wird auch die Enzyklika Laudato Si herangezogen.

Das Medium „Der Wirklichkeit ins Auge schauen“ von Andreas Thelen Eiselen ist ein Unterrichtsvorschlag zum Thema Schöpfung für die Sekundarstufe I. Ausgangspunkt ist die Frage, wie der Mensch angesichts einer begrenzten und vergänglichen Welt Verantwortung für die Schöpfung übernehmen kann. Dabei verbindet das Material die biblische Schöpfungstheologie mit aktuellen ökologischen Herausforderungen. Im Zentrum stehen die Wahrnehmung der Schönheit und Gefährdung der Schöpfung, unterschiedliche religiöse Schöpfungsmythen, der erste biblische Schöpfungsbericht in Genesis 1, das Verhältnis von naturwissenschaftlicher Welterklärung und religiöser Weltdeutung, der sogenannte Herrschaftsauftrag des Menschen, die Gefährdung von Natur und Tierwelt sowie die Enzyklika „Laudato Si“ von Papst Franziskus. Das Medium macht deutlich, dass der biblische Schöpfungsbericht nicht als naturwissenschaftliche Erklärung der Weltentstehung zu verstehen ist. Während Naturwissenschaft nach dem Woher und dem zeitlichen Ablauf fragt, richtet sich die theologische Perspektive insbesondere auf die Fragen nach Sinn, Bedeutung und Ziel der Wirklichkeit. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Verantwortung des Menschen für die Bewahrung der Schöpfung. Der Auftrag aus Genesis 1,28 wird nicht als Recht auf uneingeschränkte Herrschaft verstanden, sondern im Sinne des Bebauens, Hütens, Schützens und Bewahrens der Erde gedeutet. Fotografien aus Nick Brandts Serie „Inherit The Dust“, Auszüge aus „Laudato Si“, Aufgaben zum ökologischen Fußabdruck und die Entwicklung einer Umwelt Charta führen die theologischen Überlegungen schließlich in konkrete Fragen des eigenen Lebens und Handelns über. Ziel ist es, Lernende für ein ökologisches Empfinden zu sensibilisieren, persönliche Verantwortung bewusst zu machen und zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Natur, Mitmenschen und Mitgeschöpfen anzuregen.

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Das Medium eignet sich besonders für Unterrichtsreihen zu Schöpfung, Umweltethik, Verantwortung, Menschenbild, Nachhaltigkeit, Klimawandel und christlicher Ethik. Seine besondere didaktische Stärke besteht darin, dass Schöpfung nicht ausschließlich als biblisches oder theologisches Thema behandelt wird. Die Lernenden werden vielmehr dazu angeregt, religiöse Aussagen mit naturwissenschaftlichen Erkenntnissen, gesellschaftlichen Herausforderungen und dem eigenen Lebensstil in Beziehung zu setzen. Dadurch lässt sich ein Religionsunterricht gestalten, der Wahrnehmung, Sachwissen, Deutung, ethische Urteilsbildung und konkretes Handeln miteinander verbindet. Die Unterrichtsreihe folgt selbst einer solchen Entwicklung. Sie führt vom Wahrnehmen der Schöpfung über die Beschäftigung mit Kosmos und Mythos und die Gefährdung der Schöpfung bis zur Frage nach persönlicher Verantwortung und konkretem Engagement.

Als Einstieg bietet sich die im Material vorgesehene persönliche Bildsammlung zum Begriff Schöpfung an. Lernende suchen Bilder, die für sie Schöpfung ausdrücken, und begründen ihre Auswahl. Dabei können sowohl Schönheit und Vielfalt der Natur als auch Umweltzerstörung und Gefährdung von Tieren sichtbar werden. Diese Methode ermöglicht einen offenen Zugang, bei dem zunächst die Vorstellungen der Lernenden im Mittelpunkt stehen. In Kleingruppen können die Bilder geordnet und auf Plakaten zusammengestellt werden. Die beispielhafte Gestaltung auf Seite 10 verbindet unter anderem Natur und Mensch im Einklang, bedrohte Tiere, Umweltverschmutzung, Nachhaltigkeit, Naturschutz, Verantwortung, Evolution, Urknall und den Schöpfungsbericht. Gerade diese Vielfalt eignet sich für eine erste Problematisierung: Bedeutet Schöpfung nur schöne Natur oder gehört auch die bedrohte und zerstörte Natur zu einer heutigen Auseinandersetzung mit Schöpfung? Die Lernenden können ihre anfänglichen Vorstellungen am Ende der Unterrichtsreihe erneut betrachten und überprüfen, wie sich ihr Verständnis verändert hat.

Für die folgende Erarbeitungsphase bietet das Medium einen Zugang über Schöpfungsmythen und naturwissenschaftliche Vorstellungen von der Entstehung des Universums. Ein Radiobeitrag stellt wissenschaftliche Erkenntnisse unterschiedlichen kulturellen und religiösen Schöpfungsmythen gegenüber. Die Lernenden sollen Gemeinsamkeiten erkennen, die Aussageabsichten der Mythen untersuchen und den Begriff Mythos erklären. Didaktisch ist es wichtig, dabei keine künstliche Konkurrenz zwischen Religion und Naturwissenschaft zu erzeugen. Stattdessen können die Lernenden herausarbeiten, dass beide Perspektiven unterschiedliche Fragen an dieselbe Wirklichkeit stellen. Eine Tabelle mit den Kategorien Frage / Methode / Aussageabsicht / Grenzen kann die Unterscheidung unterstützen. Anschließend können die Lernenden begründet Stellung zu der Aussage nehmen: Wer an Schöpfung glaubt, kann zugleich naturwissenschaftliche Erklärungen zur Entstehung der Welt anerkennen. Das Material selbst unterstreicht ausdrücklich, dass christlicher Schöpfungsglaube, Evolution und Naturwissenschaft nicht als gegenseitige Ausschlüsse verstanden werden müssen.

Die Arbeit mit Genesis 1 ermöglicht anschließend eine vertiefte bibeldidaktische Erschließung. Die Lernenden untersuchen den Aufbau der Schöpfungserzählung und halten fest, was an den einzelnen Tagen geschaffen wird. Dabei sollten wiederkehrende sprachliche Strukturen, die Ordnung des Chaos, die Bewertung der Schöpfung als gut, die besondere Stellung des Menschen und die Bedeutung des siebten Tages berücksichtigt werden. Eine kreative Umsetzung kann darin bestehen, die sieben Tage in Bildern, Symbolen oder kurzen Texten darzustellen. Dadurch wird sichtbar, dass der Text eine theologische Ordnung der Wirklichkeit entwirft und nicht als naturwissenschaftliches Protokoll gelesen werden sollte.

Besondere Aufmerksamkeit verdient Genesis 1,28. Die Begriffe unterwerfen und herrschen können bei Lernenden zunächst den Eindruck hervorrufen, der Mensch dürfe uneingeschränkt über Natur und Tiere verfügen. Das Material fordert deshalb ausdrücklich dazu auf, diese Begriffe zu erläutern und über die Aufgaben eines verantwortungsvollen Herrschers nachzudenken. Im Unterricht kann daraus eine kontroverse Diskussion entstehen. Eine Gruppe vertritt zunächst die These, der Mensch stehe als Herrscher über der Natur, während eine andere Gruppe den Menschen als Hüter und Bewahrer der Schöpfung versteht. Nach der Argumentationsphase werden beide Positionen anhand der biblischen Texte überprüft. Ziel ist eine differenzierte Deutung, nach der die besondere Stellung des Menschen nicht nur Rechte, sondern vor allem Verantwortung begründet.

Sehr anschaulich ist zudem die Gegenüberstellung des biblischen Schöpfungsliedes mit dem babylonischen Weltbild. Das Material erläutert, dass die Schöpfungserzählung keine naturwissenschaftliche Erklärung darstellt und vor dem Hintergrund antiker Vorstellungen gelesen werden muss. Die Lernenden zeichnen zunächst ein Weltbild anhand des biblischen Textes und vergleichen es anschließend mit der Darstellung des babylonischen Weltbildes. Die Grafik auf Seite 19 zeigt eine von Wasser umgebene Welt unter einem Himmelsgewölbe und bietet dadurch einen anschaulichen Zugang zu antiken kosmologischen Vorstellungen. Methodisch kann die Darstellung zunächst ohne Erläuterung betrachtet werden. Die Lernenden beschreiben einzelne Elemente und vergleichen diese anschließend mit heutigen Vorstellungen vom Universum. Als kreative Vertiefung können sie, wie im Medium vorgeschlagen, einen eigenen Schöpfungstext auf Grundlage eines heutigen Weltbildes verfassen. Dadurch wird die Fähigkeit gefördert, zwischen zeitbedingtem Weltbild und bleibender theologischer Aussage zu unterscheiden.

Für die Auseinandersetzung mit der Gefährdung der Schöpfung bieten die Fotografien aus Nick Brandts Serie „Inherit The Dust“ einen besonders eindrucksvollen Zugang. Die Fotografien stellen lebensgroße Tierporträts in inzwischen zerstörten oder stark veränderten Lebensräumen dar und konfrontieren die Betrachtenden mit Umweltzerstörung und dem Verlust natürlicher Lebensräume. Vor der Betrachtung können Begriffe wie Verantwortung, Macht, Würde, Artensterben, Respekt oder Schöpfung an der Tafel stehen. Die Lernenden stellen anschließend Beziehungen zwischen den Begriffen und den Bildern her. Das Material bietet hierfür konkrete Fragen zur Bildbeschreibung, Atmosphäre, Wirkung und Bildbotschaft. Im Religionsunterricht sollte ausreichend Raum für persönliche Wahrnehmungen und Emotionen bleiben. Erst danach erfolgt die theologische Deutung. So kann etwa gefragt werden, inwiefern Umweltzerstörung als Missachtung des biblischen Schöpfungsauftrags verstanden werden kann.

Eine weitere Vertiefung ermöglicht die Beschäftigung mit „Laudato Si“. Die Lernenden können arbeitsteilig Textauszüge zu Umweltverschmutzung, Wegwerfkultur, Klimawandel, Wasser und Artensterben erschließen. Das Medium sieht hierfür Kleingruppen vor, in denen zunächst Verständnisfragen geklärt, zentrale Aussagen zusammengefasst und anschließend persönliche Stellungnahmen formuliert werden. Diese Methode eignet sich gut für einen differenzierten Religionsunterricht, weil jede Gruppe Verantwortung für einen Teilaspekt übernimmt und die Ergebnisse anschließend in das gemeinsame Verständnis einbringt. Die Lernenden sollten dabei nicht nur wiedergeben, was Papst Franziskus fordert, sondern die Aussagen prüfen, diskutieren und auf ihre eigene Lebenswelt beziehen. Besonders ergiebig ist die Frage, wie individuelle Verantwortung, wirtschaftliche Interessen, politische Entscheidungen und globale Gerechtigkeit miteinander verbunden sind.

Am Beispiel von Umweltverschmutzung und Wegwerfkultur kann zudem der Zusammenhang zwischen Konsum und Schöpfungsverantwortung untersucht werden. Der Text aus „Laudato Si“ beschreibt die Folgen von Müll, Ressourcenverbrauch und fehlender Wiederverwertung und fordert einen stärker auf Kreisläufe ausgerichteten Umgang mit Ressourcen. Die Lernenden können ihren eigenen Alltag untersuchen und konkrete Beispiele aus den Bereichen Kleidung, Ernährung, digitale Geräte, Verpackungen und Mobilität sammeln. Wichtig ist hierbei eine didaktische Balance zwischen persönlicher Verantwortung und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Ökologische Probleme sollten nicht allein als individuelles Fehlverhalten behandelt werden.

Die Unterrichtsreihe sollte schließlich handlungsorientiert abgeschlossen werden. Das Medium schlägt vor, den eigenen ökologischen Fußabdruck zu reflektieren und daraus eine Umwelt Charta für die Klasse oder Schule zu entwickeln. Als Handlungsfelder werden beispielsweise Stromverbrauch, Wasserverbrauch, Papierverbrauch und der Umgang mit Kunststoff genannt. Die Lernenden können zunächst persönliche Veränderungsmöglichkeiten sammeln und anschließend prüfen, welche Maßnahmen gemeinschaftlich umgesetzt werden können. In Gruppen werden Vorschläge entwickelt, nach Wirksamkeit, Realisierbarkeit und Nachhaltigkeit beurteilt und schließlich zu gemeinsamen Regeln zusammengeführt. Damit wird Schöpfungsverantwortung nicht lediglich als abstrakte moralische Forderung behandelt, sondern in konkrete Handlungsmöglichkeiten übersetzt.

Für eine abschließende Reflexion bietet sich die Rückkehr zur Ausgangsfrage „Schöpfung bedeutet für mich …“ an. Die Lernenden können einen kurzen persönlichen Text verfassen und darin erläutern, wie sich ihr Verständnis von Schöpfung verändert oder erweitert hat. Leitfragen können sein: Was bedeutet Schöpfung für mich heute? Welche Verantwortung besitzt der Mensch? Was bedeutet Bewahrung der Schöpfung konkret? Wo liegen die Grenzen meiner persönlichen Möglichkeiten? Welche Veränderungen sind gemeinschaftlich notwendig? Auf diese Weise werden Wahrnehmungskompetenz, Deutungskompetenz, Urteilskompetenz und Handlungskompetenz miteinander verbunden. Die im Medium angelegte Bewegung vom Wahrnehmen über das Verstehen und Bewerten bis zum Handeln macht den Unterrichtsvorschlag besonders geeignet für einen kompetenzorientierten Religionsunterricht.


Dabei wird die Wahrnehmungsfähigkeit, im Bezug auf Schöpfung, Schöpfungsmythen der Menschheit, die Gefährdung der Schöpfung, die katholische Position dazu über die Enzyklika Laudato Si und eigenes schöpfungserhaltenden Handeln behandelt. Eine mit 5 Seiten ausführliche Hinführung zu den 5 Sequenzen dieser auf 13 Stunden angelegten Einheit erleichtert ihre Nutzung.

Die Einheit beginnt mit der Sammlung von schöpfungsbezogenen Bildern aus dem Web, aus Zeitschriften oder Zeitungen (ausdrucken in Farbe). Diese Aufgabe kann/sollte am Ende der vorherigen Stunde als Hausaufgabe gegeben werden und so den Beginn der Einheit vorbereiten. Im nächsten Schritt erstellen die Lernenden mit ihren Bildern eine Mindmap. Dazu stellen einander in Kleingruppen ihre Bilder vor, ordnen sie thematisch zu Überschriften und kleben sie auf ein zu präsentierendes Plakat. Ein weiterer Schritt ermöglicht es den Lernenden wissenschaftliche Erklärungen und Mythen anderer Kulturen zur Weltentstehung zu untersuchen. Dazu wird ein BR Podcast verwendet. über BR radioWissen - http://bit.ly/2sTRx7F (Link nicht aktiv!!). Ein folgender Schritt thematisiert die Genesis. Die Lernenden erschließen die sieben Tage der Genesis tabellarisch und notieren Gemeinsamkeiten mit den anderen Schöpfungserzählungen. Auch die Bedienungsanleitung / der Schöpfungsauftrag Gottes in Gen 1,28 wird untersucht. Im sich anschließende Schritt zeichnen die Lernenden per Hand das Weltbild der Genesis. Diese wird mit dem babylonischen Weltbild verglichen. Dann wird ein Schöpfungsbericht nach dem heutigen Weltbild angefertigt. Die Lernenden beschrieben die verstörende dunkle Atmosphäre von Bilden des zerstörten Afrika und erfahren das Ausmaß der Zerstörung der Welt auf tiefschürfende Art und sammeln dazu Begriffe und Adjektive. Reizwörter dazu werden an der Tafel gesammelt. Ein weiterer Schritt enthält die Enzyklika „Laudato Si“. Die Lernenden erstellen in Gruppenarbeit ca. fünf Stichpunkte pro Abschnitt, entwerfen eine persönliche Meinung und zeigen diese auf einem Plakat auf. Die Lernenden erstellen ihren eigenen Fußabdruck. Dazu kann ein Material zum ökologischen Fußabdruck verwendet werden, dass weiter unten zu finden ist. Ein letzter Schritt entwickelt eine Umwelt-Charta. Die Lernenden reflektieren ihren Lebenswandel auch in der Schule und entwickeln Ideen zu alltäglichem umweltgerechtem Verhalten und Einsparpotentialen an Wasser, Strom oder Papier. Die Ideen werden in Verhaltensregeln für den Schulalltag gesammelt.

Material:

M1 Hausaufgabe „Schöpfung bedeutet für mich…“ 

M2 Gruppenarbeit: Schöpfung bedeutet für mich… 

M3 Schöpfung bedeutet für mich… Lehrermaterial: Beispielhaftes Ergebnis eines Plakats

M4 Kosmos und Mythos 

M5 Die Erschaffung der Welt (Gen 1,1-2,3) – Die biblische Schöpfungsgeschichte wird im Material mit Begriffsentlastungen vorgestellt.

M6 Schöpfungsgeschichte – Genesis 1,1-2,3 

M6 Lösung – Schöpfungsgeschichte – Genesis 1,1-2,3 – Ein Lehrermaterial enthält die Lösung

M7 Das Schöpfungslied im Vergleich zum babylonischen Weltbild 

M8.1 Inherit The Dust – Reizwort-Aufgabe 

M8.2 Mögliche Reizwörter für die Tafelanschrift – gibt ein Tafelbild

M9 Gruppenarbeit: Enzyklika „Laudato Si“

M10.1-M10.9 Auszug aus der Enzyklika „Laudato Si“ von Papst Franziskus – Die Enzyklika wird in 9 thematischen Teilen als Gruppenarbeit erarbeitet.

M11 Mein ökologischer Fußabdruck

M12 Gruppenarbeit: Schöpfung bewahren – Entwickeln einer Umwelt-Charta

Medien, die Teil des aufgelisteten Materials sind und in weiteren Kontexten Verwendung finden können.

Ökologie Institut

10.10.2020

Umfang: Unterrichtsstunde

Schulbereich: Sekundarstufe I

Hessen

Hessen

Sekundarstufe I | Jahrgangsstufe 9

9G.2 Darf man alles, was man kann? Fortschritt und menschliche Zukunft.

Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz

Sekundarstufe I | Jahrgangsstufe 8

8.1 Die Welt verstehen: Naturwissenschaft und Mythen.

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